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Uns erreichen immer wieder Zuschriften mit neuen Einzelheiten über die Gummibärchengefahr. Einige werden wir hier zur Kenntnis Bringen.

Vernichtet die Gummibärchen - wo immer ihr sie trefft!

Marcus Schumacher <nc-schumama48@netcologne.de> schickt uns am Thu, 21 Oct 2004 20:12:23 +0200 folgenden investigativen Bericht von der "gummibärchen invasion":

 

hallo,ich hoffe diese mail wird nicht abgefangen,ich habe wichtige informationen bezüglich der herkunft und verbreitungstrategien von ursus latex.

 

mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit nutzen sie in bonn friesdorf an der servatius strasse eine fabrik als landeplatz und auffang lager...von dort treten sehr viele dieser hinterhältigen spezies ihre reise an.....sie haben dort auch ein ausbildungslager wo diese fiesen gestalten geschult werden um uns aus dem universum zu werfen...die fabrik nennt sich haribo....ich habe herrausgefunden das es nur ein tarn name ist  .er kommt von hans riegel bonn Ha Ri Bo und dieser typ ist natürlich von ursus latex einer gehirnwäsche unterzogen worden...er merkt es natürlich nicht da er auch mit viel geld abgefunden wurde und so dem imperialismus verfallen ist...er laber nur noch wirres zeug....ein weiterer verteter diese zunft ist ein bekannter showmaster der alles daran setzt ursus latex weltweit zu vertreiben und die zahl der opfer steigt...ich muss leider schluss machen,aber ich glaube da ist grade draussen einer mit ner tüte ursus latex vorbei gelaufen,ich hoffe sie haben mich nicht entdeckt,ich bin leiter der bonner wiederstandsbewegung,wir sind eine paramilitärische truppe und versuchen mit anschlägen auf supermärkten den treiben den ursus latex entgegen zu wirken,aber der feind ist jetzt schon in der übermacht und gut organisiert,ich melde mich wieder

gruss m

 

 

Ganz bedenkliche Erfahrungen mit bösartigen Gummibärchen machte Butterfly70804@aol.com, die sich aus Tarnungsgründen hinter ihrer eMail-Adresse verstecken musste. Sie mailt uns folgenden Bericht am Wed, 8 Sep 2004 14:27:56 EDT:

 

HI du,
stehe auch voll auf Gummibärchen,
jedoch begegnet mir jede nacht das große rote Gummibärchen, in meinen
Träumen, ich weiß nicht mehr was ich machen soll .es ZWINGT mich dazu keine Gummibärchen mehr zu essen, ich darf sie nicht essen, sie haben alle eine Seele. Ich habe ein Lieblings-Gummibärchen, er schläft immer in meinem Bett, er heißt Harry und und hat mir von dem Planeten erzählt von dem er kommt, aber neuerdings verlangt er ganz komische Sachen von mir.

ich darf mein Haus nicht mehr verlassen, weil ich sonst alle Kleinen Grauen
Steinbeißer verletzen würde, indem ich auf die Erde trete, denn sie wohnen doch dadrunter.


HILF MIR BITTE!
ich bin doch so verzweifelt

 

Es gibt Situationen, die für Gummibärchen fast unwiderstehlich sind. Unser Bild zeigt den Ort, wo sich auch mutierte Gummibärchen wohlfühlen. Also Vorsicht!

 

 

Unsere Befreiungsfront hat in diesem Fall mit ein paar aktuellen Tipps geholfen: 

 

HI,

das ist wirklich ein schlimmer Fall.

Denk daran: alles Suggestion.

Vorschläge zur Abwehr dieser neuen Qualität der Gummibärchen-Attacke:

1. Prüfen, ob Du selbst ein Gummibärchen bist,

2. jede Nacht 50 Tüten Gummibärchen mit ins Bett nehmen und über den Körper verteilen, dann wird der große rote Gummibär eifersüchtig, (Ebenso Harry!)

3. dem großen roten Gummibären klar machen, dass er gar kein Gummibärchen ist, das irritiert ihn,

4. autogenes Training, um die Lügengeschichten vom Heimatplaneten zu vergessen,

5. an den Strand gehen und nach Gummibärchen suchen und in möglichst kaltem Wasser baden,

6. einen geklonten und mutierten Gummibären finden, der seine Herkunft vergessen hat und ihn mit ins Bett nehmen... (Was ihr dann macht, müsst ihr eben ausprobieren.)

Ich denke, das wird helfen...

 

Viele Grüße im Namen der Befreiungsfront von den Gefahren der Gummibärchen;

 

Zur wissenschaftlichen Untersuchung mit den  Erfahrungen mit bösartigen Gummibärchen hat "Peter Thunsdorff" <post@thunsdorff.de> in einem Bericht vom Sun, 2 Jan 2005 23:13:06 +0100 überraschende neue Einsichten gewonnen, die er hier zur Diskussion stellt:

 

Warnung vor neuen Gefahren

Meine ursupologischen Studien haben interessante Aspekte erbracht, die die Subversivität der Ursi Latici aus einer anderen Sicht beleuchten, gleichzeitig aber auch bestätigen! Offensichtlich handelt es sich beim Ursus Latex (kurz U.L.) um eine erst in der jüngeren galaktischen Geschichte erfolgte Mutation des Ursus Cummis (auch Ursus cummis vetustissimus genannt, kurz U.C. bzw. U.C.V.), der im Gegensatz zum Ursus Latex völlig ungenießbar und deshalb, wegen seiner toxischen Eigenschaften, nochmals um vieles gefährlicher ist. Insbesondere bei den vom Klonfotografen dokumentierten Ursi sollte man unbedingt zwischen den genießbaren oder auch noch genießbaren und den ungenießbaren bis völlig ungenießbaren unterscheiden. Zu den ersteren zählen U.L. gerhardiensis, U.L. schroederiensis, aber auch U.L. gottschalkiensis. Klar als Ursi Cummi zu betrachten sind U.C. kohlensis, U.C. bushensis, U.C. binladensis, U.C. steuberensis, U.C. straussensis und U.C. sadamiensis. Genauere Untersuchungen müssen noch angestellt werden, um die exakte Zuordnung der restlichen Abgebildeten zu bestimmen. Wie gefährlich es ist Ursi Latici mit Ursi Cummi zu verwechseln hat in letzter Zeit das Beispiel von Wiktor Juschtschenko gezeigt: durch den hohen Dioxinanteil der Usi Cummi kann schon bei Annäherung an sie eine toxische Reaktion ausgelöst werden, Verzehr ist absolut tötlich! Wir müssen uns deshalb die Frage stellen, wie wir uns im Kampf gegen die Ursi insbesondere die Ursi Cummi vom Halse halten können, denn hier hilft die bei den Ursi Latici probate Methode des einfachen Verzehrs nicht!

In der Hoffnung auf eine baldige Lösung grüße ich alle Anti-Ursi-Kämpfer.

Peter

Von:            "Robert Krenzlin" <robert@krenzlin.de>

An:             <bismarckschule.voigt@gmx.de>

Betreff:       Aufruf zum Kampf gegen Ursi Latici

Datum:       Sat, 12 Nov 2005 21:46:55 +0100

 

KRIEG!

Alle Gummibärchen müssen ausradiert und bis auf die Gelatine bekämpft werden! Viele tapfere Mitstreiter wurden schon auf hintertückische Weise bewegungsunfähig gemacht.

Durch ein "Sekret", das die Ursi Latici im Todeskampf im menschlichen Körper ausscheiden, wird das Gewebe gereizt und IRREVERSIBEL aufgequollen. So entsteht eine Paralyse.

Das "Sekret" kann in geringen Mengen vom menschlichen Organismus abgebaut werden, aber durch exessiven beziehungsweise langandauernden Kampf wird der Körper überlastet und das "Sekret" entfaltet seine verheerende Wirkung!

Ein Impfstoff oder ein Gegenmittel konnte noch nicht erforscht werden; allen Kriegern wird jedoch empfohlen ihren Körper zu stählen und durch Bewegung das "Sekret" zu verbrennen.

Im Kampf gegen die Invasion

Der Norddeutsche Widerstand

 

 

Von:        elisabeth <elisabeth.guerin@web.de>

An:          bismarckschule.voigt@gmx.de

Betreff:    Pssssssssssssst! Streng vertraulich! (Betrifft Ursus Latex)

Datum:    Sat, 10 Sep 2005 21:56:11 +0200

Ich habe aus einer sehr zuverlässigen Quelle erfahren, dass einer Ihrer Schüler eine etwas... wie soll ich es ausdrücken... ungewöhnliche Anatomie hat. Auch seine Körperhaltung (siehe Bild im Anhang) könnte darauf schließen lassen, dass er vielleicht nicht so menschlich ist wie er scheint.
Um mich keiner Gefahr auszusetzen, möchte ich Sie darum bitten,  niemandem zu sagen, dass dieser Tipp von mir stammt. Vielen Dank!
E.G.
 

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: bismarckschule.voigt@gmx.de
Stand: 13. Juni 2011