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Es gibt Situationen, die für Gummibärchen fast unwiderstehlich sind. Unser Bild zeigt den Ort, wo sich auch mutierte Gummibärchen wohlfühlen. Also Vorsicht! |
Unsere Befreiungsfront hat in diesem Fall mit ein paar aktuellen Tipps geholfen:
HI,
das ist wirklich ein schlimmer Fall.
Denk daran: alles Suggestion.
Vorschläge zur Abwehr dieser neuen Qualität der Gummibärchen-Attacke:
1. Prüfen, ob Du selbst ein Gummibärchen bist,
2. jede Nacht 50 Tüten Gummibärchen mit ins Bett nehmen und über den Körper verteilen, dann wird der große rote Gummibär eifersüchtig, (Ebenso Harry!)
3. dem großen roten Gummibären klar machen, dass er gar kein Gummibärchen ist, das irritiert ihn,
4. autogenes Training, um die Lügengeschichten vom Heimatplaneten zu vergessen,
5. an den Strand gehen und nach Gummibärchen suchen und in möglichst kaltem Wasser baden,
6. einen geklonten und mutierten Gummibären finden, der seine Herkunft vergessen hat und ihn mit ins Bett nehmen... (Was ihr dann macht, müsst ihr eben ausprobieren.)
Ich denke, das wird helfen...
Viele Grüße im Namen der Befreiungsfront von den Gefahren der Gummibärchen;
Zur wissenschaftlichen Untersuchung mit den Erfahrungen mit bösartigen Gummibärchen hat "Peter Thunsdorff" <post@thunsdorff.de> in einem Bericht vom Sun, 2 Jan 2005 23:13:06 +0100 überraschende neue Einsichten gewonnen, die er hier zur Diskussion stellt:
Warnung vor neuen Gefahren
Meine ursupologischen Studien haben interessante Aspekte erbracht, die die
Subversivität der Ursi Latici aus einer anderen Sicht beleuchten, gleichzeitig
aber auch bestätigen! Offensichtlich handelt es sich beim Ursus Latex (kurz U.L.)
um eine erst in der jüngeren galaktischen Geschichte erfolgte Mutation des Ursus
Cummis (auch Ursus cummis vetustissimus genannt, kurz U.C. bzw. U.C.V.), der im
Gegensatz zum Ursus Latex völlig ungenießbar und deshalb, wegen seiner toxischen
Eigenschaften, nochmals um vieles gefährlicher ist. Insbesondere bei den vom
Klonfotografen dokumentierten Ursi sollte man unbedingt zwischen den genießbaren
oder auch noch genießbaren und den ungenießbaren bis völlig ungenießbaren
unterscheiden. Zu den ersteren zählen U.L. gerhardiensis, U.L. schroederiensis,
aber auch U.L. gottschalkiensis. Klar als Ursi Cummi zu betrachten sind U.C.
kohlensis, U.C. bushensis, U.C. binladensis, U.C. steuberensis, U.C.
straussensis und U.C. sadamiensis. Genauere Untersuchungen müssen noch
angestellt werden, um die exakte Zuordnung der restlichen Abgebildeten zu
bestimmen. Wie gefährlich es ist Ursi Latici mit Ursi Cummi zu verwechseln hat
in letzter Zeit das Beispiel von Wiktor Juschtschenko gezeigt: durch den hohen
Dioxinanteil der Usi Cummi kann schon bei Annäherung an sie eine toxische
Reaktion ausgelöst werden, Verzehr ist absolut tötlich! Wir müssen uns deshalb
die Frage stellen, wie wir uns im Kampf gegen die Ursi insbesondere die Ursi
Cummi vom Halse halten können, denn hier hilft die bei den Ursi Latici probate
Methode des einfachen Verzehrs nicht!
In der Hoffnung auf eine baldige Lösung grüße ich alle Anti-Ursi-Kämpfer.
Peter
Von: "Robert Krenzlin" <robert@krenzlin.de>
An: <bismarckschule.voigt@gmx.de>
Betreff: Aufruf zum Kampf gegen Ursi Latici
Datum: Sat, 12 Nov 2005 21:46:55 +0100
KRIEG!
Alle Gummibärchen müssen ausradiert und bis auf die Gelatine bekämpft werden! Viele tapfere Mitstreiter wurden schon auf hintertückische Weise bewegungsunfähig gemacht.
Durch ein "Sekret", das die Ursi Latici im Todeskampf im menschlichen Körper ausscheiden, wird das Gewebe gereizt und IRREVERSIBEL aufgequollen. So entsteht eine Paralyse.
Das "Sekret" kann in geringen Mengen vom menschlichen Organismus abgebaut werden, aber durch exessiven beziehungsweise langandauernden Kampf wird der Körper überlastet und das "Sekret" entfaltet seine verheerende Wirkung!
Ein Impfstoff oder ein Gegenmittel konnte noch nicht erforscht werden; allen Kriegern wird jedoch empfohlen ihren Körper zu stählen und durch Bewegung das "Sekret" zu verbrennen.
Im Kampf gegen die Invasion
Der Norddeutsche Widerstand
Von: elisabeth <elisabeth.guerin@web.de>
An:
bismarckschule.voigt@gmx.de
Betreff:
Pssssssssssssst! Streng vertraulich! (Betrifft Ursus Latex)
Datum:
Sat, 10 Sep 2005 21:56:11 +0200
Ich habe aus
einer sehr zuverlässigen Quelle erfahren, dass einer Ihrer Schüler eine etwas...
wie soll ich es ausdrücken... ungewöhnliche Anatomie hat. Auch seine
Körperhaltung (siehe Bild im Anhang) könnte darauf schließen lassen, dass er
vielleicht nicht so menschlich ist wie er scheint.
Um mich keiner Gefahr auszusetzen, möchte ich Sie darum bitten, niemandem
zu sagen, dass dieser Tipp von mir stammt. Vielen Dank!
E.G.
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bismarckschule.voigt@gmx.de
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